Freitag, 19. März 2010

burning ring of fire

Sind heute im TV-Amerika angekommen. Pub, Cowboy-Huete, Jonny Cash Musik, Burger mit Chips (nein, keine Pommes), gemischtes Publikum. Draussen weite Strassen, nichts zu erlaufen, alles etwas mit verblassendem Glanz, Menschen auf ihren Vorbauten des Hauses in der Sonne.. alle Klischees bestaetigt: wunderbar ;)



Unser neuer Host in Columbus ist wiedermal sehr sehr nett. Brie fuehrte uns in eine Art Botanischer Garten mit Schmetterlingen und Glaskunst. Etwas unerwartet aber sehr nett. Zum Abend ausgiebiger Besuch mit Livemusik in oben beschriebenden Pub mit anschliesebdem Kaffeebesuch und interessanten Gespraechen mit ihr und ihrer Freundin Chris. Nun siegt die Muedigkeit.

p.s.: kleine infos zu Columbus, der Hauptstadt Ohios: Uni gehoert zu den 4-groessten des Landes, 3-groesste Gay-community des Landes. Das wars auch schon mit den Superlativen..

p.s.: ein paar Bilder sind wieder ueber den Bilderstream ganz unten zu finden. Viel Spass :)

Donnerstag, 18. März 2010

American History XY

Waren heute im National American History Museum und haben an einer gefuehrten Tour teilgenommen. Eroeffnet wurde diese mit dem Kleid Michelles, getragen beim inauguration ball. Weiter ging's dann mit Dumbo..

Mittwoch, 17. März 2010

Obama in Town

Die versprochene Stadtrundfahrt gestern Nacht verschaffte einen ersten Eindruck der wichtigsten Dinge vor Ort: weisses Haus, Washington Memorial, China Town, generelle Town, Capitol, Lincoln Memorial etc. Einen kurzen Abstecher gab es ebenfalls in den Staat Virginia zum Pentagon (super haesslich). Diese Rundfahrt von unserem wirklich netten Host Erez wurde von einem seiner Kumpels begleitet und beide gaben reichlich Information zu Geschichte, Politik, Mensch und Nation. Sehr sehr interessant, so langsam lies die Aufnahmefaehigkeit bei ueber 40 Stunden nicht gesehendes Nachtlager jedoch nach.

Nach erfolgreichem Ausschlafen bis 8 Uhr gab es das halbe Programm dann noch mal bei Tageslicht genauer gesagt bei prasselnder Sonne und Shirt-Temperaturen. Ergebnis sind angebliche 14 gelaufene Kilometer laut Handy, wunde Fuesse. Sonnenbrand und jede Menge Eindruecke. Los ging es wieder in Richtung weisses Haus, wo wir zum ersten mal recht schroff auf den Fussweg verwiesen wurden, als auch schon irgend eine wichtige Delegation in bedeutsam aussehenden Autos vorfuhr. Nach einem sich endlos hinziehenden Fussmarsch durch die noch recht ungruene und auch sonst ziemlich zubetonierte Stadt, folgte das Capitol. An dieser STelle eine kleine Geschichte. Wir fragten Erez gestern, ob man den den President ab und an mal sieht - so im Auto in der Stadt oder Helikopter etc. Antwort: nein, noch nie. Tja und wie wir da heute so um das Capitol schlendern, stieg er dann doch aus dem Auto ;)

Von buckeye-state-trip


Nach weiteren Memorials, Kilometern, Memorials, Kilometern schlossen wir den Tag mit dem Arlington Cemetory ab und goennten uns zum Abschluss die Metro. In dieser liegt hier Teppich - nur falls nochmal jemand Witze ueber die sonst eher fuer Briten ausgepraegte Liebe fuer dieses Textilie machen moechte.

Von buckeye-state-trip


Zum Abend wird es eine weitere Fuehrung von Erez geben. Morgen Museen und einige weitere Stadtteile. Freitag dann Weiterflug nach Columbus, wo wir eine Nacht verbringen werden, bis es am Samstag zur Uni in Athens geht.

Bilder hier: http://picasaweb.google.com/103720772059692400473

D.C. at night




Dienstag, 16. März 2010

Washington DC

Wir haben es geschafft. Nach einer - manchmal endlos erscheinenden - langen Reise surfen wir auf unserer ersten Couch in Downtown Washington. Los ging es ohne Schlaf gegen 3 Uhr gemeinsam in der Nordstrasse zum Bahnhof und von da per Zug zum Flughafen in Halle. Reichlich verschlafen gegen 6 dann nach Frankfurt, wo es denn ersten Schlummer auf einer gemuetlichen Wartebank gab. Kleine Unstimmigkeiten mit dem Bodenpersonal entstanden, als wir statt unserer ersten - noch etwas unsicheren - Couchsurfer Adresse unsere Hoteladresse in Ohio zur Einreise angeben wollten. Man mahnte Probleme mit der strikten Immigration an, welche jedoch nicht eintreten sollten. Von FRankfurt dann gegen 11 Uhr mit lustig gemischtem Publikum in Richtung States. Vom Flug habe ich selber wenig mitbekommen. An Bord gab es eine Schlaftablette zum schnellen Ein- und Durchschlafen. Der Effekt wurde mir von Franzi, welche die Flugangst mit Applaus gemeistert hat, anschaulich mit einer Beschreibung meiner recht amuesanten Schlafhaltung eindrucksvoll bestaetigt. Von den 8h waren die daher erlebten 2 also recht gut :)

Am Flughafen gab es dann als Highlight natuerlich die Einreisekontrolle. Nachdem wir daheim bereits elektronische Formulare ausgefuellt hatten, ging es im Flugzeug handschriftlich auf Papier weiter. Unter strengem Blick wurden dann alle Fingerabdruecke genommen und weitere Fragen zu Aufenthalt, Ablauf, Vorhaben, etc. gestellt. Alles auch noch ohne Probleme. Zum Problem wurde dann allerdings ein Apfel, welcher von Franzi bei der Einreise bei der Zollbehoerde nicht angegeben wurde. Suchhund, extra Kofferscan, extra Apfelscan - alles safe! Bei mir verursachte das nun dunkle Haar fuer Diskussionen. Saemtliches mitgefuehrte Bildmaterial aller moeglichen (alten) Ausweise wurde unter den fachkundigen Augen des Sicherheitspersonals ausgewertet, um zu pruefen, ob sich unter den dunklen Haaren nun doch meine Person befindet.

Nachdem ersten Eindruck, einem ersten Plausch mit unserem Couchsurfer gibt es jetzt nach 38h auf den Beinen - zumindest fuer Franzi, welche dennoch gerade das erste mal meinte, sie sei etwas geschafft o_O - mal ein paar Minuten Ruhe. Zum Abend (hier ist es gerade 19:30, 5h Unterschied) gibt es dann mit Erez noch eine private Autorundfahrt, um die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten dann mal im Ueberblick erklaert zu bekommen. Wir sind gespannt :)

Montag, 8. März 2010

1 week to go

Took a bus straight to Baltimore
On the way he took a nap
Dropped off a note that said "I'm giving this note back"
PS- There's a lot going on underneath
There's roots there's pipes, there's drainage leaks
You're on, you're wrong, Ohio