auch die Bierglaeser, genannt 'Aquarium'..
Mittwoch, 24. März 2010
Samstag, 20. März 2010
totally Midwest
Bevor es zum spaeten Nachmittag nach Athens ging, verbrachten wir zusammen mit Brie den Tag im German Village. Quasi angelegt von einer der groessten deutschen Population, welche hier 'vor langer Zeit' lebte. Mit Schillerplatz und Frankfurtstreet und einem Schmidts Restaurant, in dem alle moeglichen 'deutschen Dinge' von Frauen im Dirndl serviert werden. Immer melodisch und schwungvoll begleitet von Dschinghis Khan Musik. Im Reisefuehrer wurden ein paar Brauerein erwaehnt, welche im Zuge der Ansiedlung entstanden waren, jedoch heut nicht mehr aktiv sind. Die damit angeblich verbundene (ebenfalls erwaehnte) Kneipenkultur war allerdings nicht zu sehen. Dafuer viel amerikanische Weite.
Zum Mittag ging es in den Norden der STadt. Naeher an der Ohio State University (von den Studentenzahlen immer so unter den 4 groessten Uni des gesamten Landes) gelegen, auch mehr Hipviertel mit vielen Galerien und Ausstellungen. Die Zeit draengte jedoch, so dass wir zurueck zum Flughafen mussten, wo auch schon ein Prof der Uni Athens wartete, um uns im etwas gross geratenden Chevrolet (liebevoll 'the Girl' genannt) abzuholen.
Nun sind wir da. In Athens einer alterwuerdigen Universitaetsstadt (ca. 200 Jahre alt, ohja!). Hier werden wir 2 Wochen bleiben. Da wir soeben vom ersten Bier mit unseren Teammitgliedern aus Leipzig zurueck sind, hat sich der erste Schock ein wenig gelegt. Nachdem ich gestern schrieb, wir seien im TV-Amerika angekommen muss ich heute berichten, dass wir nun in der Provinz gelandet sind. Also der richtigen, der eigentlich unvorstellbaren Provinz. Selbst Franzi, die ja nun durch Schweden etwas mehr Ruhe und Abgeschiedenheit gewohnt war, war - zu Recht - ueberrascht. Unser Shuttle-Prof wollte uns noch etwas Gutes tun, und fuhr fuer den groben Einblick ins amerikanische Provinzleben einen kleinen Umweg. Vorbei an bracher Bebauung, traurigen Schiessplaetzen und - nicht zu letzt durch die eher noch triste Natur - graue Campingmoeglichkeiten und verlassene Bretterbudendiner. Sonst nichts. Auf die Nachfrage, wovon denn die Leute hier so (weit) ausserhalb der Unistadt Athens leben wuerden, gab es so richtig keine Antwort als auch keine Vermutung. Nur das Murmeln von: "good question". Vor 100 oder 150 Jahren haette die Wirtschaft aber floriert. Aha. Momentan wird ein grosser Highway um die Stadt gebaut (Anti-Krisen-Geld-Verbauung), so dass damit zu rechnen ist, dass es danach fuer die paar wenigen ansaessigen Laedchen noch schlimmer aussieht.
Athens selber bestach im ersten Moment mit einer schier unsagbar haesslichen langen Strasse, an welcher sich ein Megastore an den anderen anreihte. Wallmart, Aldi, CVS Pharmacy etc. Nicht sehr schoen. Im Moment faellt es mir schwer, diesen wirklich ein Foto zu widmen. Der Vollstaendigkeit muesste es jedoch noch eins geben. Wie immer in Film und Fernsehen berichtet, auch niemand auf den Strassen - das man auch den kuerzesten Weg mit dem Auto faehrt und jeder Extraweg kein Weg zu viel sein kann, hatten wir aber schon von Brie in Columbus gelernt.
Nach einem kurzen Einchecken im (Luxus-) Hotel mit 80$/Nacht (da ist das Geld des akademischen Auslandsamt vom Lehrstuhl vor Ort gut angelegt) ging es kurz zusammen mit den anderen zu Fuss in die 'City'. Diese ist im Moment sehr leer, da Semesterpause - Springbreak - ist, was die Optionen der Unterhaltung nicht gerade erweitert hat. Wir sind und bleiben also gespannt.
Morgen findet die Eroeffnung des Programms und die Marketingprojektvergabe fuer alle fast pleitegehenden Wine- oder Foodstores, Kinos und Gamespielhallen statt, die bereit waren am Projekt mitzuarbeiten, soll heissen ihr Problem zur Verfuegung zu stellen. Diese Probleme werden wir dann loesen ;)
Bilder wieder im Stream. Viel Spass und beste Gruesse von uns beiden
| Von buckeye-state-trip |
Zum Mittag ging es in den Norden der STadt. Naeher an der Ohio State University (von den Studentenzahlen immer so unter den 4 groessten Uni des gesamten Landes) gelegen, auch mehr Hipviertel mit vielen Galerien und Ausstellungen. Die Zeit draengte jedoch, so dass wir zurueck zum Flughafen mussten, wo auch schon ein Prof der Uni Athens wartete, um uns im etwas gross geratenden Chevrolet (liebevoll 'the Girl' genannt) abzuholen.
Nun sind wir da. In Athens einer alterwuerdigen Universitaetsstadt (ca. 200 Jahre alt, ohja!). Hier werden wir 2 Wochen bleiben. Da wir soeben vom ersten Bier mit unseren Teammitgliedern aus Leipzig zurueck sind, hat sich der erste Schock ein wenig gelegt. Nachdem ich gestern schrieb, wir seien im TV-Amerika angekommen muss ich heute berichten, dass wir nun in der Provinz gelandet sind. Also der richtigen, der eigentlich unvorstellbaren Provinz. Selbst Franzi, die ja nun durch Schweden etwas mehr Ruhe und Abgeschiedenheit gewohnt war, war - zu Recht - ueberrascht. Unser Shuttle-Prof wollte uns noch etwas Gutes tun, und fuhr fuer den groben Einblick ins amerikanische Provinzleben einen kleinen Umweg. Vorbei an bracher Bebauung, traurigen Schiessplaetzen und - nicht zu letzt durch die eher noch triste Natur - graue Campingmoeglichkeiten und verlassene Bretterbudendiner. Sonst nichts. Auf die Nachfrage, wovon denn die Leute hier so (weit) ausserhalb der Unistadt Athens leben wuerden, gab es so richtig keine Antwort als auch keine Vermutung. Nur das Murmeln von: "good question". Vor 100 oder 150 Jahren haette die Wirtschaft aber floriert. Aha. Momentan wird ein grosser Highway um die Stadt gebaut (Anti-Krisen-Geld-Verbauung), so dass damit zu rechnen ist, dass es danach fuer die paar wenigen ansaessigen Laedchen noch schlimmer aussieht.
Athens selber bestach im ersten Moment mit einer schier unsagbar haesslichen langen Strasse, an welcher sich ein Megastore an den anderen anreihte. Wallmart, Aldi, CVS Pharmacy etc. Nicht sehr schoen. Im Moment faellt es mir schwer, diesen wirklich ein Foto zu widmen. Der Vollstaendigkeit muesste es jedoch noch eins geben. Wie immer in Film und Fernsehen berichtet, auch niemand auf den Strassen - das man auch den kuerzesten Weg mit dem Auto faehrt und jeder Extraweg kein Weg zu viel sein kann, hatten wir aber schon von Brie in Columbus gelernt.
Nach einem kurzen Einchecken im (Luxus-) Hotel mit 80$/Nacht (da ist das Geld des akademischen Auslandsamt vom Lehrstuhl vor Ort gut angelegt) ging es kurz zusammen mit den anderen zu Fuss in die 'City'. Diese ist im Moment sehr leer, da Semesterpause - Springbreak - ist, was die Optionen der Unterhaltung nicht gerade erweitert hat. Wir sind und bleiben also gespannt.
Morgen findet die Eroeffnung des Programms und die Marketingprojektvergabe fuer alle fast pleitegehenden Wine- oder Foodstores, Kinos und Gamespielhallen statt, die bereit waren am Projekt mitzuarbeiten, soll heissen ihr Problem zur Verfuegung zu stellen. Diese Probleme werden wir dann loesen ;)
Bilder wieder im Stream. Viel Spass und beste Gruesse von uns beiden
Freitag, 19. März 2010
burning ring of fire
Sind heute im TV-Amerika angekommen. Pub, Cowboy-Huete, Jonny Cash Musik, Burger mit Chips (nein, keine Pommes), gemischtes Publikum. Draussen weite Strassen, nichts zu erlaufen, alles etwas mit verblassendem Glanz, Menschen auf ihren Vorbauten des Hauses in der Sonne.. alle Klischees bestaetigt: wunderbar ;)

Unser neuer Host in Columbus ist wiedermal sehr sehr nett. Brie fuehrte uns in eine Art Botanischer Garten mit Schmetterlingen und Glaskunst. Etwas unerwartet aber sehr nett. Zum Abend ausgiebiger Besuch mit Livemusik in oben beschriebenden Pub mit anschliesebdem Kaffeebesuch und interessanten Gespraechen mit ihr und ihrer Freundin Chris. Nun siegt die Muedigkeit.
p.s.: kleine infos zu Columbus, der Hauptstadt Ohios: Uni gehoert zu den 4-groessten des Landes, 3-groesste Gay-community des Landes. Das wars auch schon mit den Superlativen..
p.s.: ein paar Bilder sind wieder ueber den Bilderstream ganz unten zu finden. Viel Spass :)
Unser neuer Host in Columbus ist wiedermal sehr sehr nett. Brie fuehrte uns in eine Art Botanischer Garten mit Schmetterlingen und Glaskunst. Etwas unerwartet aber sehr nett. Zum Abend ausgiebiger Besuch mit Livemusik in oben beschriebenden Pub mit anschliesebdem Kaffeebesuch und interessanten Gespraechen mit ihr und ihrer Freundin Chris. Nun siegt die Muedigkeit.
p.s.: kleine infos zu Columbus, der Hauptstadt Ohios: Uni gehoert zu den 4-groessten des Landes, 3-groesste Gay-community des Landes. Das wars auch schon mit den Superlativen..
p.s.: ein paar Bilder sind wieder ueber den Bilderstream ganz unten zu finden. Viel Spass :)
Donnerstag, 18. März 2010
American History XY
Waren heute im National American History Museum und haben an einer gefuehrten Tour teilgenommen. Eroeffnet wurde diese mit dem Kleid Michelles, getragen beim inauguration ball. Weiter ging's dann mit Dumbo..
Mittwoch, 17. März 2010
Obama in Town
Die versprochene Stadtrundfahrt gestern Nacht verschaffte einen ersten Eindruck der wichtigsten Dinge vor Ort: weisses Haus, Washington Memorial, China Town, generelle Town, Capitol, Lincoln Memorial etc. Einen kurzen Abstecher gab es ebenfalls in den Staat Virginia zum Pentagon (super haesslich). Diese Rundfahrt von unserem wirklich netten Host Erez wurde von einem seiner Kumpels begleitet und beide gaben reichlich Information zu Geschichte, Politik, Mensch und Nation. Sehr sehr interessant, so langsam lies die Aufnahmefaehigkeit bei ueber 40 Stunden nicht gesehendes Nachtlager jedoch nach.
Nach erfolgreichem Ausschlafen bis 8 Uhr gab es das halbe Programm dann noch mal bei Tageslicht genauer gesagt bei prasselnder Sonne und Shirt-Temperaturen. Ergebnis sind angebliche 14 gelaufene Kilometer laut Handy, wunde Fuesse. Sonnenbrand und jede Menge Eindruecke. Los ging es wieder in Richtung weisses Haus, wo wir zum ersten mal recht schroff auf den Fussweg verwiesen wurden, als auch schon irgend eine wichtige Delegation in bedeutsam aussehenden Autos vorfuhr. Nach einem sich endlos hinziehenden Fussmarsch durch die noch recht ungruene und auch sonst ziemlich zubetonierte Stadt, folgte das Capitol. An dieser STelle eine kleine Geschichte. Wir fragten Erez gestern, ob man den den President ab und an mal sieht - so im Auto in der Stadt oder Helikopter etc. Antwort: nein, noch nie. Tja und wie wir da heute so um das Capitol schlendern, stieg er dann doch aus dem Auto ;)
Nach weiteren Memorials, Kilometern, Memorials, Kilometern schlossen wir den Tag mit dem Arlington Cemetory ab und goennten uns zum Abschluss die Metro. In dieser liegt hier Teppich - nur falls nochmal jemand Witze ueber die sonst eher fuer Briten ausgepraegte Liebe fuer dieses Textilie machen moechte.
Zum Abend wird es eine weitere Fuehrung von Erez geben. Morgen Museen und einige weitere Stadtteile. Freitag dann Weiterflug nach Columbus, wo wir eine Nacht verbringen werden, bis es am Samstag zur Uni in Athens geht.
Bilder hier: http://picasaweb.google.com/103720772059692400473
Nach erfolgreichem Ausschlafen bis 8 Uhr gab es das halbe Programm dann noch mal bei Tageslicht genauer gesagt bei prasselnder Sonne und Shirt-Temperaturen. Ergebnis sind angebliche 14 gelaufene Kilometer laut Handy, wunde Fuesse. Sonnenbrand und jede Menge Eindruecke. Los ging es wieder in Richtung weisses Haus, wo wir zum ersten mal recht schroff auf den Fussweg verwiesen wurden, als auch schon irgend eine wichtige Delegation in bedeutsam aussehenden Autos vorfuhr. Nach einem sich endlos hinziehenden Fussmarsch durch die noch recht ungruene und auch sonst ziemlich zubetonierte Stadt, folgte das Capitol. An dieser STelle eine kleine Geschichte. Wir fragten Erez gestern, ob man den den President ab und an mal sieht - so im Auto in der Stadt oder Helikopter etc. Antwort: nein, noch nie. Tja und wie wir da heute so um das Capitol schlendern, stieg er dann doch aus dem Auto ;)
| Von buckeye-state-trip |
Nach weiteren Memorials, Kilometern, Memorials, Kilometern schlossen wir den Tag mit dem Arlington Cemetory ab und goennten uns zum Abschluss die Metro. In dieser liegt hier Teppich - nur falls nochmal jemand Witze ueber die sonst eher fuer Briten ausgepraegte Liebe fuer dieses Textilie machen moechte.
| Von buckeye-state-trip |
Zum Abend wird es eine weitere Fuehrung von Erez geben. Morgen Museen und einige weitere Stadtteile. Freitag dann Weiterflug nach Columbus, wo wir eine Nacht verbringen werden, bis es am Samstag zur Uni in Athens geht.
Bilder hier: http://picasaweb.google.com/103720772059692400473
Dienstag, 16. März 2010
Washington DC
Wir haben es geschafft. Nach einer - manchmal endlos erscheinenden - langen Reise surfen wir auf unserer ersten Couch in Downtown Washington. Los ging es ohne Schlaf gegen 3 Uhr gemeinsam in der Nordstrasse zum Bahnhof und von da per Zug zum Flughafen in Halle. Reichlich verschlafen gegen 6 dann nach Frankfurt, wo es denn ersten Schlummer auf einer gemuetlichen Wartebank gab. Kleine Unstimmigkeiten mit dem Bodenpersonal entstanden, als wir statt unserer ersten - noch etwas unsicheren - Couchsurfer Adresse unsere Hoteladresse in Ohio zur Einreise angeben wollten. Man mahnte Probleme mit der strikten Immigration an, welche jedoch nicht eintreten sollten. Von FRankfurt dann gegen 11 Uhr mit lustig gemischtem Publikum in Richtung States. Vom Flug habe ich selber wenig mitbekommen. An Bord gab es eine Schlaftablette zum schnellen Ein- und Durchschlafen. Der Effekt wurde mir von Franzi, welche die Flugangst mit Applaus gemeistert hat, anschaulich mit einer Beschreibung meiner recht amuesanten Schlafhaltung eindrucksvoll bestaetigt. Von den 8h waren die daher erlebten 2 also recht gut :)
Am Flughafen gab es dann als Highlight natuerlich die Einreisekontrolle. Nachdem wir daheim bereits elektronische Formulare ausgefuellt hatten, ging es im Flugzeug handschriftlich auf Papier weiter. Unter strengem Blick wurden dann alle Fingerabdruecke genommen und weitere Fragen zu Aufenthalt, Ablauf, Vorhaben, etc. gestellt. Alles auch noch ohne Probleme. Zum Problem wurde dann allerdings ein Apfel, welcher von Franzi bei der Einreise bei der Zollbehoerde nicht angegeben wurde. Suchhund, extra Kofferscan, extra Apfelscan - alles safe! Bei mir verursachte das nun dunkle Haar fuer Diskussionen. Saemtliches mitgefuehrte Bildmaterial aller moeglichen (alten) Ausweise wurde unter den fachkundigen Augen des Sicherheitspersonals ausgewertet, um zu pruefen, ob sich unter den dunklen Haaren nun doch meine Person befindet.
Nachdem ersten Eindruck, einem ersten Plausch mit unserem Couchsurfer gibt es jetzt nach 38h auf den Beinen - zumindest fuer Franzi, welche dennoch gerade das erste mal meinte, sie sei etwas geschafft o_O - mal ein paar Minuten Ruhe. Zum Abend (hier ist es gerade 19:30, 5h Unterschied) gibt es dann mit Erez noch eine private Autorundfahrt, um die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten dann mal im Ueberblick erklaert zu bekommen. Wir sind gespannt :)
Am Flughafen gab es dann als Highlight natuerlich die Einreisekontrolle. Nachdem wir daheim bereits elektronische Formulare ausgefuellt hatten, ging es im Flugzeug handschriftlich auf Papier weiter. Unter strengem Blick wurden dann alle Fingerabdruecke genommen und weitere Fragen zu Aufenthalt, Ablauf, Vorhaben, etc. gestellt. Alles auch noch ohne Probleme. Zum Problem wurde dann allerdings ein Apfel, welcher von Franzi bei der Einreise bei der Zollbehoerde nicht angegeben wurde. Suchhund, extra Kofferscan, extra Apfelscan - alles safe! Bei mir verursachte das nun dunkle Haar fuer Diskussionen. Saemtliches mitgefuehrte Bildmaterial aller moeglichen (alten) Ausweise wurde unter den fachkundigen Augen des Sicherheitspersonals ausgewertet, um zu pruefen, ob sich unter den dunklen Haaren nun doch meine Person befindet.
Nachdem ersten Eindruck, einem ersten Plausch mit unserem Couchsurfer gibt es jetzt nach 38h auf den Beinen - zumindest fuer Franzi, welche dennoch gerade das erste mal meinte, sie sei etwas geschafft o_O - mal ein paar Minuten Ruhe. Zum Abend (hier ist es gerade 19:30, 5h Unterschied) gibt es dann mit Erez noch eine private Autorundfahrt, um die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten dann mal im Ueberblick erklaert zu bekommen. Wir sind gespannt :)
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