or 'how to speak Lorio'
NEULICH IN DER MENSA
Franzi: Mensch die Amis koennen auch nicht einfach mal so laestern...
Gundu: mhmm?
Franzi: naja.. z.B. bei uns im Team, bei der Gruppenarbeit. Wenn denen was nicht passt, wissen sie, dass wir sie verstehen.
Gundu: hmmm
Franzi: naja die hier drueben koennen auch nicht einfach mal sagen.. heisse Bienen..
[beide schweigen]
Franzi: hot bees
Gundu: [stirbt vor lachen]
Ansonsten gibts hier gerade wenig zu lachen. Bald mehr..
Donnerstag, 1. April 2010
Sonntag, 28. März 2010
1/3 done
Ein Drittel unserer Reisezeit ist an diesem Wochenende vorrueber. Um uns ein wenig mehr in die amerikanische Kultur einzufuehren und das Gruppenfeeling zu staerken, gab es am Samstag Grillen und Baseball.
Am Abend zuvor waren wir wieder in 'Athens Downtown' unterwegs, um nach 2 Laeden auf einer kleinen Privatparty zu landen, welche mehr oder minder spontan von 2 Amerikanerinnen fuer die noch anwesenden deutschen Nasen gestartet wurde. Alles sehr nett und witzig. dank einzelner Tanzeinlagen zu Backstreet Boys und schlimmen deutschen Stadion(atzenpogo)liedern . Da wir also Freitagabend doch recht gut und lange unterwegs waren, viel das !Aufstehen! zum Sausage/Burger/Hot Dog !Essen! nun nicht ganz so leicht. Leider wurde zu Gunsten der Moeglichkeit des Biertrinkens das Grillen von einem gruenen Park auf einen parkplatzaehnlichen Hinterhhof verlegt. Da 12 Uhr Mittags und noch leicht verkatert, machte niemand von dieser netten Geste Gebrauch. Mit Sonne und dank Organisation und Durchfuerhung des Grillens von einer Amerikanerin dann aber doch sehr nett und der Entspannung sehr sehr dienlich. :)
Anschliessend gings zum Baseball - und zwar gleich fuer 3 Stunden. Mit schoenem Wetter, einer kurzen Regeleinweisung unserer Jungs und interessanten/witzigen Gespraechen dann eigentlich ganz witzig und als Teambildungs-Massnahme sehr nuetzlich.
Zum Abend dann wieder "Athen's City" mit Privatparty, bei der es mir persoenlich dann dank Muedigkeit schon echt schwer viel, ein paar Gespraeche anzuregen.
Der heutige Tag besteht bisher aus Ausschlafen und Bibliothek/Projektarbeit. Zum Abend soll es eine kleine Feierlichkeit ehemaliger Austauschleute von unserem Projekt zu Ehren unserer Anwesenheit geben ;)
Mehr Bilder wieder hier
Am Abend zuvor waren wir wieder in 'Athens Downtown' unterwegs, um nach 2 Laeden auf einer kleinen Privatparty zu landen, welche mehr oder minder spontan von 2 Amerikanerinnen fuer die noch anwesenden deutschen Nasen gestartet wurde. Alles sehr nett und witzig. dank einzelner Tanzeinlagen zu Backstreet Boys und schlimmen deutschen Stadion(atzenpogo)liedern . Da wir also Freitagabend doch recht gut und lange unterwegs waren, viel das !Aufstehen! zum Sausage/Burger/Hot Dog !Essen! nun nicht ganz so leicht. Leider wurde zu Gunsten der Moeglichkeit des Biertrinkens das Grillen von einem gruenen Park auf einen parkplatzaehnlichen Hinterhhof verlegt. Da 12 Uhr Mittags und noch leicht verkatert, machte niemand von dieser netten Geste Gebrauch. Mit Sonne und dank Organisation und Durchfuerhung des Grillens von einer Amerikanerin dann aber doch sehr nett und der Entspannung sehr sehr dienlich. :)
| Von buckeye-state-trip |
Anschliessend gings zum Baseball - und zwar gleich fuer 3 Stunden. Mit schoenem Wetter, einer kurzen Regeleinweisung unserer Jungs und interessanten/witzigen Gespraechen dann eigentlich ganz witzig und als Teambildungs-Massnahme sehr nuetzlich.
| Von buckeye-state-trip |
Zum Abend dann wieder "Athen's City" mit Privatparty, bei der es mir persoenlich dann dank Muedigkeit schon echt schwer viel, ein paar Gespraeche anzuregen.
Der heutige Tag besteht bisher aus Ausschlafen und Bibliothek/Projektarbeit. Zum Abend soll es eine kleine Feierlichkeit ehemaliger Austauschleute von unserem Projekt zu Ehren unserer Anwesenheit geben ;)
Mehr Bilder wieder hier
Freitag, 26. März 2010
The cultural gap..
..hat uns gestern nach dem vorherigen Eintrag noch fast das Genick gebrochen. Unterschiede in amerikanischer und deutscher Sichtweise fuehrten nach 4 Tagen gemeinsamer Arbeit zum Punkt, dass erneut definiert werden musste, was eigentlich die Aufgabenstellung fuer die Gruppe ist. Anzumerken ist, das dies Klahrheit jedoch schon in einem Meeting mit den Profs geklaert werden sollte, um sicher zu gehen, dass sich Klient un Co auch richtig ausgedrueckt haben/wir sie mit Beginn des ersten Tages verstanden haben. Beendet wurde die Diskussion mit einem wuetenden Abgang der Amerikaner, gefolgt von zahlreichen Entschuldigungen am heutigen Tag. Zusammenfassung dieser hitzigen Einlage, welche uns wieder einen guten Tag effektives Arbeiten gekostet hat: es geht nun weiter in die (von uns Maedels) gewuenschte Richtung. Alles wieder normal also, ;) Unsere erste Zwischenvorstellung unserer Projektidee wurde auch gerade ganz angenehm aufgefasst. Die folgende Woche besteht vor allem aus Praesentation- und Paperausarbeitung.
Nachdem Nachmittagsgap gab es dann eine weitere Kulturveranstaltung seinesgleichen. Leider hatten wir beide unsere Kamera mal wieder nicht mit genommen. Adresse war ein - im Internet echt ganz okay aussehender BBQ Schuppen. Vor Ort gab's dann schoen Buerger, Wings und Co auf Plastikteller, mit Plastikbesteck und Plastikbecher. Damit dann neben der Atmosphaere auch die soziale Interaktion beseitigt wurde, existierten Flatscreens mit dem laufenden Basketballspiel in alle Blickrichtungen. Vom Feinsten.
Fuer das Wochenende sind Baseballspiel und Grillen geplant. Wir sind weiterhin gespannt :).
Nachdem Nachmittagsgap gab es dann eine weitere Kulturveranstaltung seinesgleichen. Leider hatten wir beide unsere Kamera mal wieder nicht mit genommen. Adresse war ein - im Internet echt ganz okay aussehender BBQ Schuppen. Vor Ort gab's dann schoen Buerger, Wings und Co auf Plastikteller, mit Plastikbesteck und Plastikbecher. Damit dann neben der Atmosphaere auch die soziale Interaktion beseitigt wurde, existierten Flatscreens mit dem laufenden Basketballspiel in alle Blickrichtungen. Vom Feinsten.
Fuer das Wochenende sind Baseballspiel und Grillen geplant. Wir sind weiterhin gespannt :).
Donnerstag, 25. März 2010
somehow lost
Nach langer Pause mal wieder ein paar News. Wir sind im Wunschprogramm gelandet, was heisst, dass wir beiden Maedels nun 24h zusammen verbringen. Aufgabe ist es, Internationale Studenten und amerikanische Studenten, welche schon mal im Ausland waren, mehr miteinander zu vernetzen. Budget oder weitere Mitarbeiter stehen fuer diese Aufgabe nicht zur Verfuegung. Neben uns beiden Maedels sind 2 Amis im Team. Die Zusammenarbeit ist dabei etwas durchwachsen.
Auf unserer Seite gibt es eine Reihe Erfahrungen mit Ausland oder auch Erasmus und Internationalen hier. Anders ist dies bei Scot und Rob. Dies doch etwas andere Grundhaltung wirkt sich auch auf die Beziehung unter uns, bzw. allgemein zwischen Deutschen und Amerikaner aus. Da gab es bisher leider keine nennenswerten grossen Austausch. Von der hier vor Ort vorhandenen BWL Fakultaet wurde bisher leider auch noch nichts als das Welcome Dinner in einem Restaurant organisiert. Unsere Fakultaetsleute fangen seit heute nun an, selber etwas auf die Beine zu stellen - zumindest fuer das Wochenende. Alles ein wenig fragwuerdig.
Fuer unser Projekt hatten wir bisher ein wenig Kontakt zu Internationalen Studenten, vor allem China. Leider kamen unsere ausgetuefftelten Fragebogen nur beschraenkt an. Bei vielen scheiterte es sprachlich schon beim 'date of arrival', welches mit 2019 oder aehnlich lustigen Antworten ausgefuellt wurde.
Bemerkenswert ist dennoch der sehr stark ausgepraegte Wille, die Wuensche anderer zu erfuellen, auch wenn es eigentlich aufgrund eigenen Barrieren nicht moeglich ist. Sehr freundliches Voelkchen (und das 'chen' spiegelt sich nicht nur in der Groesse sondern auch im oft zarten Alter von bis zu 17 wieder). Mit mehr als 50% missings in vielen Antworten, hoert der Spass dann leider auch schon auf.
Als nennenswerte Aktivities koennte ich jetzt von vielen Pub und Diner Besuchen erzeahlen. Spannend ist anders. Erzeahlenswert ist vielleicht, dass wir so langsam einen Food-Koller bekommen. Freuten wir uns bis gestern noch ueber das Fruehstueck - wo es neben Bacon, fritierten Kartoffeln, Muffins und aehnlich gesundem noch Kornflakes und porridge mit Fruechten gab, welches wenigstens schmeckt - ist dies seit heute nun auch stark abwechslungsbeduerftig. Abwechslung bieten dafuer nur das Essen zahlreiche FastFood Laeden, welches zum Teil echt nicht essbar ist, preislich natuerlich unschlagbar.
Ein wenig gesund meint teuer, wobei erwaehnen ist, dass es in der gesamten Innenstadt keinen Supermarkt gibt, wo das moeglich ist. Car-Nation Amerika! Da leider keine Fahrten organisiert werden und der Bus nur aller paar Stunden zum ausserhalb gelegenen Shoppingzeug geht, sitzen wir ohne Kuehlschrank und Mobilitaetsoptionen etwas auf dem trockenen und versuchen die Zeit wenigstens mit Veggiesubway und Pitas ohne Sosse halbwegs zu ueberstehen. Einen interessanten Fakt gab es gestern noch: die 1st und 2nd year students muessen uebrigens in dieser Uni im Wohnheim wohnen und sind dort nicht erlaubt zu kochen. Soviel zur Degeneration von eigenen Faehigkeiten :(
So waren wir aufgrund mangelnder Unterhaltung mal im Kino, ansonsten gemeinsames Abendessen/Trinken. Highlight gestern war ein kurzer Abstecher im Wallmart in der Eisabteilung (yeah)...
und im Sportladen, um uns mit ein paar Freizeitinstrumenten auszustatten...
Soviel fuer heute.
Auf unserer Seite gibt es eine Reihe Erfahrungen mit Ausland oder auch Erasmus und Internationalen hier. Anders ist dies bei Scot und Rob. Dies doch etwas andere Grundhaltung wirkt sich auch auf die Beziehung unter uns, bzw. allgemein zwischen Deutschen und Amerikaner aus. Da gab es bisher leider keine nennenswerten grossen Austausch. Von der hier vor Ort vorhandenen BWL Fakultaet wurde bisher leider auch noch nichts als das Welcome Dinner in einem Restaurant organisiert. Unsere Fakultaetsleute fangen seit heute nun an, selber etwas auf die Beine zu stellen - zumindest fuer das Wochenende. Alles ein wenig fragwuerdig.
Fuer unser Projekt hatten wir bisher ein wenig Kontakt zu Internationalen Studenten, vor allem China. Leider kamen unsere ausgetuefftelten Fragebogen nur beschraenkt an. Bei vielen scheiterte es sprachlich schon beim 'date of arrival', welches mit 2019 oder aehnlich lustigen Antworten ausgefuellt wurde.
| Von buckeye-state-trip |
Bemerkenswert ist dennoch der sehr stark ausgepraegte Wille, die Wuensche anderer zu erfuellen, auch wenn es eigentlich aufgrund eigenen Barrieren nicht moeglich ist. Sehr freundliches Voelkchen (und das 'chen' spiegelt sich nicht nur in der Groesse sondern auch im oft zarten Alter von bis zu 17 wieder). Mit mehr als 50% missings in vielen Antworten, hoert der Spass dann leider auch schon auf.
Als nennenswerte Aktivities koennte ich jetzt von vielen Pub und Diner Besuchen erzeahlen. Spannend ist anders. Erzeahlenswert ist vielleicht, dass wir so langsam einen Food-Koller bekommen. Freuten wir uns bis gestern noch ueber das Fruehstueck - wo es neben Bacon, fritierten Kartoffeln, Muffins und aehnlich gesundem noch Kornflakes und porridge mit Fruechten gab, welches wenigstens schmeckt - ist dies seit heute nun auch stark abwechslungsbeduerftig. Abwechslung bieten dafuer nur das Essen zahlreiche FastFood Laeden, welches zum Teil echt nicht essbar ist, preislich natuerlich unschlagbar.
| Von buckeye-state-trip |
Ein wenig gesund meint teuer, wobei erwaehnen ist, dass es in der gesamten Innenstadt keinen Supermarkt gibt, wo das moeglich ist. Car-Nation Amerika! Da leider keine Fahrten organisiert werden und der Bus nur aller paar Stunden zum ausserhalb gelegenen Shoppingzeug geht, sitzen wir ohne Kuehlschrank und Mobilitaetsoptionen etwas auf dem trockenen und versuchen die Zeit wenigstens mit Veggiesubway und Pitas ohne Sosse halbwegs zu ueberstehen. Einen interessanten Fakt gab es gestern noch: die 1st und 2nd year students muessen uebrigens in dieser Uni im Wohnheim wohnen und sind dort nicht erlaubt zu kochen. Soviel zur Degeneration von eigenen Faehigkeiten :(
So waren wir aufgrund mangelnder Unterhaltung mal im Kino, ansonsten gemeinsames Abendessen/Trinken. Highlight gestern war ein kurzer Abstecher im Wallmart in der Eisabteilung (yeah)...
| Von buckeye-state-trip |
| Von buckeye-state-trip |
und im Sportladen, um uns mit ein paar Freizeitinstrumenten auszustatten...
| Von buckeye-state-trip |
Soviel fuer heute.
Mittwoch, 24. März 2010
Samstag, 20. März 2010
totally Midwest
Bevor es zum spaeten Nachmittag nach Athens ging, verbrachten wir zusammen mit Brie den Tag im German Village. Quasi angelegt von einer der groessten deutschen Population, welche hier 'vor langer Zeit' lebte. Mit Schillerplatz und Frankfurtstreet und einem Schmidts Restaurant, in dem alle moeglichen 'deutschen Dinge' von Frauen im Dirndl serviert werden. Immer melodisch und schwungvoll begleitet von Dschinghis Khan Musik. Im Reisefuehrer wurden ein paar Brauerein erwaehnt, welche im Zuge der Ansiedlung entstanden waren, jedoch heut nicht mehr aktiv sind. Die damit angeblich verbundene (ebenfalls erwaehnte) Kneipenkultur war allerdings nicht zu sehen. Dafuer viel amerikanische Weite.
Zum Mittag ging es in den Norden der STadt. Naeher an der Ohio State University (von den Studentenzahlen immer so unter den 4 groessten Uni des gesamten Landes) gelegen, auch mehr Hipviertel mit vielen Galerien und Ausstellungen. Die Zeit draengte jedoch, so dass wir zurueck zum Flughafen mussten, wo auch schon ein Prof der Uni Athens wartete, um uns im etwas gross geratenden Chevrolet (liebevoll 'the Girl' genannt) abzuholen.
Nun sind wir da. In Athens einer alterwuerdigen Universitaetsstadt (ca. 200 Jahre alt, ohja!). Hier werden wir 2 Wochen bleiben. Da wir soeben vom ersten Bier mit unseren Teammitgliedern aus Leipzig zurueck sind, hat sich der erste Schock ein wenig gelegt. Nachdem ich gestern schrieb, wir seien im TV-Amerika angekommen muss ich heute berichten, dass wir nun in der Provinz gelandet sind. Also der richtigen, der eigentlich unvorstellbaren Provinz. Selbst Franzi, die ja nun durch Schweden etwas mehr Ruhe und Abgeschiedenheit gewohnt war, war - zu Recht - ueberrascht. Unser Shuttle-Prof wollte uns noch etwas Gutes tun, und fuhr fuer den groben Einblick ins amerikanische Provinzleben einen kleinen Umweg. Vorbei an bracher Bebauung, traurigen Schiessplaetzen und - nicht zu letzt durch die eher noch triste Natur - graue Campingmoeglichkeiten und verlassene Bretterbudendiner. Sonst nichts. Auf die Nachfrage, wovon denn die Leute hier so (weit) ausserhalb der Unistadt Athens leben wuerden, gab es so richtig keine Antwort als auch keine Vermutung. Nur das Murmeln von: "good question". Vor 100 oder 150 Jahren haette die Wirtschaft aber floriert. Aha. Momentan wird ein grosser Highway um die Stadt gebaut (Anti-Krisen-Geld-Verbauung), so dass damit zu rechnen ist, dass es danach fuer die paar wenigen ansaessigen Laedchen noch schlimmer aussieht.
Athens selber bestach im ersten Moment mit einer schier unsagbar haesslichen langen Strasse, an welcher sich ein Megastore an den anderen anreihte. Wallmart, Aldi, CVS Pharmacy etc. Nicht sehr schoen. Im Moment faellt es mir schwer, diesen wirklich ein Foto zu widmen. Der Vollstaendigkeit muesste es jedoch noch eins geben. Wie immer in Film und Fernsehen berichtet, auch niemand auf den Strassen - das man auch den kuerzesten Weg mit dem Auto faehrt und jeder Extraweg kein Weg zu viel sein kann, hatten wir aber schon von Brie in Columbus gelernt.
Nach einem kurzen Einchecken im (Luxus-) Hotel mit 80$/Nacht (da ist das Geld des akademischen Auslandsamt vom Lehrstuhl vor Ort gut angelegt) ging es kurz zusammen mit den anderen zu Fuss in die 'City'. Diese ist im Moment sehr leer, da Semesterpause - Springbreak - ist, was die Optionen der Unterhaltung nicht gerade erweitert hat. Wir sind und bleiben also gespannt.
Morgen findet die Eroeffnung des Programms und die Marketingprojektvergabe fuer alle fast pleitegehenden Wine- oder Foodstores, Kinos und Gamespielhallen statt, die bereit waren am Projekt mitzuarbeiten, soll heissen ihr Problem zur Verfuegung zu stellen. Diese Probleme werden wir dann loesen ;)
Bilder wieder im Stream. Viel Spass und beste Gruesse von uns beiden
| Von buckeye-state-trip |
Zum Mittag ging es in den Norden der STadt. Naeher an der Ohio State University (von den Studentenzahlen immer so unter den 4 groessten Uni des gesamten Landes) gelegen, auch mehr Hipviertel mit vielen Galerien und Ausstellungen. Die Zeit draengte jedoch, so dass wir zurueck zum Flughafen mussten, wo auch schon ein Prof der Uni Athens wartete, um uns im etwas gross geratenden Chevrolet (liebevoll 'the Girl' genannt) abzuholen.
Nun sind wir da. In Athens einer alterwuerdigen Universitaetsstadt (ca. 200 Jahre alt, ohja!). Hier werden wir 2 Wochen bleiben. Da wir soeben vom ersten Bier mit unseren Teammitgliedern aus Leipzig zurueck sind, hat sich der erste Schock ein wenig gelegt. Nachdem ich gestern schrieb, wir seien im TV-Amerika angekommen muss ich heute berichten, dass wir nun in der Provinz gelandet sind. Also der richtigen, der eigentlich unvorstellbaren Provinz. Selbst Franzi, die ja nun durch Schweden etwas mehr Ruhe und Abgeschiedenheit gewohnt war, war - zu Recht - ueberrascht. Unser Shuttle-Prof wollte uns noch etwas Gutes tun, und fuhr fuer den groben Einblick ins amerikanische Provinzleben einen kleinen Umweg. Vorbei an bracher Bebauung, traurigen Schiessplaetzen und - nicht zu letzt durch die eher noch triste Natur - graue Campingmoeglichkeiten und verlassene Bretterbudendiner. Sonst nichts. Auf die Nachfrage, wovon denn die Leute hier so (weit) ausserhalb der Unistadt Athens leben wuerden, gab es so richtig keine Antwort als auch keine Vermutung. Nur das Murmeln von: "good question". Vor 100 oder 150 Jahren haette die Wirtschaft aber floriert. Aha. Momentan wird ein grosser Highway um die Stadt gebaut (Anti-Krisen-Geld-Verbauung), so dass damit zu rechnen ist, dass es danach fuer die paar wenigen ansaessigen Laedchen noch schlimmer aussieht.
Athens selber bestach im ersten Moment mit einer schier unsagbar haesslichen langen Strasse, an welcher sich ein Megastore an den anderen anreihte. Wallmart, Aldi, CVS Pharmacy etc. Nicht sehr schoen. Im Moment faellt es mir schwer, diesen wirklich ein Foto zu widmen. Der Vollstaendigkeit muesste es jedoch noch eins geben. Wie immer in Film und Fernsehen berichtet, auch niemand auf den Strassen - das man auch den kuerzesten Weg mit dem Auto faehrt und jeder Extraweg kein Weg zu viel sein kann, hatten wir aber schon von Brie in Columbus gelernt.
Nach einem kurzen Einchecken im (Luxus-) Hotel mit 80$/Nacht (da ist das Geld des akademischen Auslandsamt vom Lehrstuhl vor Ort gut angelegt) ging es kurz zusammen mit den anderen zu Fuss in die 'City'. Diese ist im Moment sehr leer, da Semesterpause - Springbreak - ist, was die Optionen der Unterhaltung nicht gerade erweitert hat. Wir sind und bleiben also gespannt.
Morgen findet die Eroeffnung des Programms und die Marketingprojektvergabe fuer alle fast pleitegehenden Wine- oder Foodstores, Kinos und Gamespielhallen statt, die bereit waren am Projekt mitzuarbeiten, soll heissen ihr Problem zur Verfuegung zu stellen. Diese Probleme werden wir dann loesen ;)
Bilder wieder im Stream. Viel Spass und beste Gruesse von uns beiden
Freitag, 19. März 2010
burning ring of fire
Sind heute im TV-Amerika angekommen. Pub, Cowboy-Huete, Jonny Cash Musik, Burger mit Chips (nein, keine Pommes), gemischtes Publikum. Draussen weite Strassen, nichts zu erlaufen, alles etwas mit verblassendem Glanz, Menschen auf ihren Vorbauten des Hauses in der Sonne.. alle Klischees bestaetigt: wunderbar ;)

Unser neuer Host in Columbus ist wiedermal sehr sehr nett. Brie fuehrte uns in eine Art Botanischer Garten mit Schmetterlingen und Glaskunst. Etwas unerwartet aber sehr nett. Zum Abend ausgiebiger Besuch mit Livemusik in oben beschriebenden Pub mit anschliesebdem Kaffeebesuch und interessanten Gespraechen mit ihr und ihrer Freundin Chris. Nun siegt die Muedigkeit.
p.s.: kleine infos zu Columbus, der Hauptstadt Ohios: Uni gehoert zu den 4-groessten des Landes, 3-groesste Gay-community des Landes. Das wars auch schon mit den Superlativen..
p.s.: ein paar Bilder sind wieder ueber den Bilderstream ganz unten zu finden. Viel Spass :)
Unser neuer Host in Columbus ist wiedermal sehr sehr nett. Brie fuehrte uns in eine Art Botanischer Garten mit Schmetterlingen und Glaskunst. Etwas unerwartet aber sehr nett. Zum Abend ausgiebiger Besuch mit Livemusik in oben beschriebenden Pub mit anschliesebdem Kaffeebesuch und interessanten Gespraechen mit ihr und ihrer Freundin Chris. Nun siegt die Muedigkeit.
p.s.: kleine infos zu Columbus, der Hauptstadt Ohios: Uni gehoert zu den 4-groessten des Landes, 3-groesste Gay-community des Landes. Das wars auch schon mit den Superlativen..
p.s.: ein paar Bilder sind wieder ueber den Bilderstream ganz unten zu finden. Viel Spass :)
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